Stadtfest Barsbüttel am 08. und 09. Juni 2018

Am 08. und 09. Juni 2018 fand das erste Stadtfest auf dem Schwimmhallen-Parkplatz statt. Geboten wurden z.B. hochklassige Live-Bands, Karussels, ein Biergarten mit Palmen, Panini Tauschbörse sowie Spendenrundfahrten mit amerikanischen Autos zugunsten der Deutschen Knochenmark-Spenderdatei (DKMS), nur um einige Highlights des Wochenendes zu nennen.

Gut angenommen wurde auch das Gewinnspiel von Bendig & Dethlefsen in Zusammenarbeit mit der Firma Morgan Park Leberfinger. Zu gewinnen gab es 3 Stunden Fahrspaß mit einem Morgan 3-Wheeler.

Gewonnen hat Carmen M. aus Barbüttel. Hierzu gratulieren wir ganz herzlich. Allen anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen danken wir für die Teilnahme am Gewinnspiel.


Stadtfest Barsbüttel 2018

Nur noch wenige Tage, und dann ist es endlich soweit und das Stadtfest Barsbüttel beginnt. Am 08. und 09. Juni 2018 wird das erste Stadtfest auf dem Schwimmhallen-Parkplatz gefeiert, unterstützt von Bendig & Dethlefsen als Hauptsponsor.

Geboten werden hochklassige Livebands, Karussells, ein Biergarten mit Palmen, ein Open-Air Gottesdienst, Kinderanimation und Spendenfahrten mit amerikanischen Autos zugunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS), nur um einige Highlights zu nennen. Freuen Sie sich schon jetzt auf 2 tolle Tage mit einem abwechslungsreichen Programm:

Freitag
14.00 Uhr Beginn Stadtfest
15.00 Uhr Offizielle Eröffnung durch den Bürgermeister und den Barsbütteler Sportverein
15.15 Uhr Rock the Bob Rock ´n Roll Band
16.45 Uhr Nachwuchsband
17.30 Uhr DJ „Blow them away“ Alex
18.00 Uhr TriPod

Samstag
12.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst & Gospel Chor
13.00 Uhr PANINI Tauschbörse im Biergarten
13.00 Uhr DKMS Charity Drive
14.00 Uhr Kapitän Schwarzbart & seine wilde Meute
15.00 Uhr Luftballonkünstler/Kinderschminken
15.00 Uhr Kinderdisco mit DJ Alex
16.00 Uhr Lazy Sunday
18.00 Uhr Coverpiraten

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann freuen wir uns schon jetzt darauf, Sie und Ihre Angehörigen persönlich an unserem eigenen Stand gegenüber der „Bendig&Dethlefsen-Bühne“ begrüßen zu dürfen. Als besonderes Highlight findet an beiden Tagen ein Gewinnspiel statt, dass wir zusammen mit der Firma Morgan Park Leberfinger durchführen. Zu gewinnen gibt es 3 Stunden Fahrspaß inkl. 100 Kilometer mit dem Morgan 3-Wheeler. Eins von diesen Fahrzeugen, welches auch als „verrücktestes Gefährt des Universums“ bezeichnet wird, können Sie an unserem Stand bestaunen.

Füllen Sie einfach eine Gewinnspiel-Karte aus und mit ein wenig Glück gewinnen Sie ein unvergessliches Fahrvergnügen.


Änderungen in der Pflegeversicherung zum 01.01.2017

Am 01.01.2017 tritt mit dem Pflegestärkungsgesetz II (PSG II) die bisher wohl größte Pflegereform in Kraft. Schon heute sind mehr als 2,5 Millionen Menschen pflegebedürftig – mit stark steigender Tendenz. Um das steigende Pflegerisiko in den Griff zu bekommen wurde in den vergangenen Jahren schrittweise Grundlegendes verändert.

Die wichtigsten beschlossenen Neuerungen des PSG II sind:

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff

Ab dem 1. Januar 2017 wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Pflegeversicherung eingeführt. Ziel ist es, die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und Menschen mit geistigen oder psychischen Einschränkungen ebenso zu berücksichtigen, wie die Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen Einschränkungen.

Neues Begutachtungssystem

Mit dem „Neuen Begutachtungsassessment“ (NBA) prüfen Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) und anderer beauftragter Organisationen künftig anhand von sechs Kriterien, wie selbständig ein Hilfs- und Pflegebedürftiger tatsächlich noch ist.

Die sechs verschiedenen Bereiche, in denen die Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten der Menschen beurteilt werden sind:

  1. Mobilität: (körperliche Beweglichkeit, zum Beispiel morgens aufstehen, ins Badezimmer gehen, Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs, Treppensteigen) – 10 Prozent
  2. Kognitive- und kommunikative Fähigkeiten (verstehen und reden: zum Beispiel Orientierung über Ort und Zeit, Sachverhalte begreifen, erkennen von Risiken, andere Menschen im Gespräch verstehen)
  3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (zum Beispiel Unruhe in der Nacht oder Ängste und Aggressionen, die für sich und andere belastend sind, Abwehr pflegerischer Maßnahmen) – 15 Prozent zusammen mit Bereich 2
  4. Selbstversorgung (zum Beispiel sich selbstständig waschen und ankleiden, essen und trinken, selbständige Benutzung der Toilette) – 40 Prozent
  5. Bewältigung und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (zum Beispiel die Fähigkeit haben die Medikamente selbst einnehmen zu können, die Blutzuckermessung selbst durchzuführen und deuten zu können, gut mit einer Prothese oder dem Rollator zurecht zu kommen, den Arzt selbständig aufsuchen zu können) – 20 Prozent
  6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte (zum Beispiel die Fähigkeit haben den Tagesablauf selbständig zu gestalten, mit anderen Menschen in direkten Kontakt zu treten oder die Skatrunde ohne Hilfe zu besuchen) – 15 Prozent

Der Gutachter des Medizinischen Dienstes (MDK) wird prüfen, wie selbständig jemand ist und welche Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten vorliegen. Erst aufgrund einer Gesamtbewertung aller Fähigkeiten und Beeinträchtigungen erfolgt die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade.

Minuten spielen in der neuen Begutachtung und damit für die Einstufung keine Rolle mehr.

Fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen

Die bestehenden drei Pflegestufen werden ab 2017 von den fünf neuen Pflegegraden abgelöst. Dabei gilt: Je höher ein Pflegegrad ist, desto unselbstständiger wird der Betroffene von Gutachtern eingeschätzt und umso mehr Leistungen erhält er von seiner Pflegekasse.

Die bisherigen drei Pflegestufen werden Ende 2016 abgeschafft.

Heutige Leistungsempfänger werden nicht schlechter gestellt

Trotz der tiefgreifenden Veränderungen garantiert der Gesetzgeber mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz allen, die 2016 bereits eine Pflegestufe haben und Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, ab 2017 nicht schlechter gestellt zu sein als bisher.

Finanzierung

Zur Finanzierung dieser Maßnahmen wird der Beitragssatz der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2017 noch einmal um 0,2 Prozentpunkte angehoben, wodurch dann insgesamt etwa fünf Milliarden Euro jährlich mehr für Pflegeleistungen zur Verfügung stehen.

Pflege braucht Vorsorge

Gute Pflege kostet Geld. Doch wer übernimmt die anfallenden Pflegekosten? Da die gesetzlichen Leistungen oftmals nur für die Hälfte der anfallenden Pflegekosten ausreichen, müssen die Rente, das Vermögen oder sonstige Einkünfte für die Pflege aufgewendet werden. Sind diese zu gering, müssen die Angehörigen – je nach Einkommen – dafür aufkommen. Ein Grund mehr, für den Fall vorzusorgen, falls man später auf die Pflege angewiesen sein sollte.

Erfreulicherweise gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Angebote zur finanziellen Absicherung des Pflegerisikos. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

Keine Angst vor schweren Stürmen

Einige Zeit ist bereits vergangen, als mit dem Sturmtief „Christian“ im Herbst 2013 einer der schwersten Stürme der letzten Jahre über Norddeutschland fegte. Umgestürzte Bäume, abgedeckte Häuserdächer, vielfältige Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen. Die entstandenen Schäden sind teilweise noch heute sichtbar, da hat die neue Sturmsaison schon wieder begonnen.


Baumschäden

Ein immer wiederkehrender Streitpunkt sind umstürzende Bäume oder abknickende Äste, die vom eigenen Grundstück auf den Zaun, das Auto oder das Dach des Nachbarn fallen und dort Schäden anrichten. Dann kann es unter Umständen für den Eigentümer des Baumes teuer werden, wenn der Baum bereits sichtbare Schwächen hat oder aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses zu einer Gefahr wird.

Wenn hingegen ein gesunder Baum umstürzt und Schäden beim Nachbarn verursacht, dann ist der Baumeigentümer nicht haftbar zu machen.


Wohngebäudeversicherung

Die heute übliche Wohngebäudeversicherung deckt alle Sturmschäden am Gebäude ab. Sie schließt ebenfalls Feuer-, Leitungswasser-, und Hagelschäden mit ein. Auch Folgeschäden sind mitversichert, wenn beispielsweise durch ein abgedecktes Dach Regenwasser ins Haus eindringt und Wände, Decken oder Fliesen beschädigt.

Die Versicherung übernimmt die Kosten, um das Haus nach einem Sturm wieder in Stand zu setzen. Für Hauseigentümer ist sie eine „Pflichtversicherung“. Die Gebäudeversicherung für Eigentumswohnungen wird in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen.


Hausratversicherung

Die Hausratversicherung leistet bei Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Hier sind also Folgeschäden an Ihren Möbeln oder anderen Einrichtungsgegen-ständen versichert, wenn z.B. der Sturm das Dach abdeckt oder ein Fenster eindrückt und Regenwasser Ihre Möbel beschädigt.


Kaskoversicherung

Durch die Kaskoversicherung werden alle unmittelbaren Sturm- und Hagelschäden an Autos abgedeckt. Wird das Fahrzeug beispielsweise durch umherfliegende Dachpfannen, herabstürzende Äste oder umgestürzte Bäume beschädigt, tritt die Teilkaskoversicherung ein. Sie zahlt die notwendigen Reparaturen oder ersetzt im Bedarfsfall den Zeitwert des Wagens.

Eine vereinbarte Selbstbeteiligung wird bei der Regulierung abgezogen, eine Rückstufung erfolgt nicht.